Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Ich hatte es – glaube ich – schon mal angedeutet: Crumbles lassen sich auf unendlich verschiedene Arten zubereiten und das geht auch noch unglaublich leicht. Ich finde, das Beste ist fast, dass sie am besten warm schmecken. Das heißt, spontane Gäste können mit verdammt leckerem Kuchen versorgt werden. Oder ich kann am Feiertag doch einfach etwas länger schlafen und trotzdem etwas auf den Kaffeetisch zaubern. Zu dieser Version schmeckt Orangensahne übrigens einfach himmlisch!


Für die Crumbles:
80 g Mehl
80 g Haferflocken
40 g Kokosraspel
65 g Zucker
150 g Butter

Für die Fruchtfüllung:
400 g Rhabarber
400 g Erdbeeren
20 g frischer Ingwer
100 g kandierter Ingwer
75 g Zucker

Mehl, Haferflocken, Kokosraspel und Zucker mischen. Die Butter bei kleiner Hitze zerlaufen lassen, der Mehl-Mischung geben und zu einem krümeligen Teig verkneten.

Den Rhabarber häuten, das heißt außen eine ganz dünne Schicht der Haut abziehen, und die Stange in kleine Stücke (ca. 2 cm) schneiden. Die Erdbeeren halbieren, große Exemplare vierteln. Den frischen Ingwer reiben, den kandierten Ingwer klein hacken. Den Rhabarber mit dem Ingwer und dem Zucker mischen.

Den Ofen auf 190° vorheizen. Die Auflaufform leicht buttern und die Früchte darin verteilen. Den Crumble-Teig in Streuseln über den Früchten verteilen und dann ca. 30 Minuten backen. Die Crumbles sollten eine leicht goldbraune Färbung angenommen haben. Dann warm mit Orangensahne servieren!

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