Pralinen

Ob es viel Aufwand macht, Pralinen als Geschenk zu verpacken, hängt davon ab, wieviele Pralinen man so produziert hat. Oder natürlich, wieviele Leute man beschenken möchte. Aber grundsätzlich ist es ziemlich einfach und sieht auch noch edel aus. Für jede Praline ein quadratisches Stück Alufolie oder Stanniolpapier zuschneiden – die Größe richtet sich natürlich nach der Größe der Pralinen selbst, sollte aber nicht zu groß sein, sondern die Pralinen nur gerade so umwickeln können. Aber vorsichtig, denn die Pralinen sind wie jedes Kunstwerk sehr empfindlich und kriegen leicht Dellen und Kratzer. Diese erste Schicht schützt aber einerseits die Praline vor leichten Temperaturschwankungen, andererseits verhindert sie, dass die äußere Schicht durchweicht. Für die äußere Schicht Seidenpapier in entsprechender Größe zuschneiden und die Praline darin einwickeln. An der Stelle, wo sich die Ecken des Seidenpapiers treffen, einen kleinen Klebepunkt anbringen, der farblich zum Seidenpapier passt.
Bei mehreren Sorten biete es sich an, Seidenpapier in unterschiedlichen Farben zu verwenden.

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4 Antworten auf Pralinen

  1. Pingback: Marzipan-Espresso-Pralinen | Naschwerke

  2. daniela sagt:

    Pralinen von Steffi an einem Sonntagnachmittag finde ich immer super! 😉

  3. michaela albert sagt:

    die schale ist inzwischen leer und wartet neuen inhalt…

  4. michaela albert sagt:

    habe das „auf“ vergessen. hoffe, es klappt trotzdem.

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